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Klassenfahrt nach Gerolstein

Liebe Kinder,

leider, leider ist die Klassenfahrt schon vorbei. Es war sehr schön und hat total viel Spaß gemacht. Damit wir uns noch lange daran erinnern können, werden wir in der kommenden Woche ein Klassenfahrtbuch gestalten.

Und nun eine Zusammenfassung der Fahrt:

Mittwoch

Um ca. 10 Uhr kommen wir in der Jugendherberge Gerolstein. Da wir die Zimmer, wie vereinbart, nicht sofort beziehen können, spielten die Kinder bis ca. 11.30 Uhr auf dem Gelände. Vor dem Mittagessen versammelten wir uns noch kurz im Gruppenraum. Wir legten Verhaltensregeln fest, besprachen auch, welche Zimmergruppe den Mittagstisch decken wird und gingen dann um 12 Uhr essen. Es gab Suppe, Hähnchenschenkel, Reis, Salat / Gemüse. Im Anschluss versammelten wir uns noch einmal kurz im Gruppenraum und wanderten um 13.20 Uhr los zur Kasselburg. Das erste Stück des Weges hinauf zur Munterley (da an der Flagge) war schon ziemlich steil. Wir schwitzten und keuchten und doch haben alle Kinder durchgehalten! Super :-) Oben angekommen konnten wir auf Gerolstein und die Jugendherberge sehen. Es fing leicht an zu regnen. Doch wir entschieden uns weiterzugehen in Richtung Papenkaul. In einem Waldstück kamen wir dann zum sog. Buchenloch, in dem schon Neandertaler gelebt haben sollen. Als wir aus dem Wald heraus kamen, hatte sich der Regen glücklicherweise verzogen. Das letzte Stück wurde dann iiiiimmer länger: „Herr Breuning, wann sind wir denn endlich dahaa?“ – „Es ist nicht mehr so weit. Bald(!) sind wir da“ :-) Gegen 15.30 Uhr kamen wir an der Kasselburg an. Da wir uns ein paar Minuten verspätet hatten, konnten wir nur noch den letzten Greifvogel aus der Ferne fliegen sehen. Wir gingen daher direkt zur Wolfsfütterung, die ganz schön gefährlich war. Wenn sich die Wölfe um ein Stück Fleisch streiten, werden sie ganz schön laut. Anschließend gingen wir an Ziegen und all den Greifvögeln in ihren Käfigen vorbei und trafen uns am Spielplatz. Dort erholten wir uns von der langen Wanderung. Da wir zwei Kinder mit Blasen hatten, wanderten Frau S. und Herr M. direkt zurück zur Jugendherberge zurück, um die Autos zu holen. Etwa eine Stunde später wanderten auch neun Kinder mit Herrn H. und Frau W. zurück. Ich blieb mit den anderen Kindern auf dem Spielplatz und wartete auf die Autos. Bevor wir dann zurückgefahren sind, bin ich mit den Kindern noch den Turm der Kasselburg hinaufgekraxelt. Oben sahen wir dann die drei Kinder, die nicht mitwollten und die wie kleine Ameisen auf dem Spielplatz herumhüpften. Gegen 18 Uhr haben uns Frau S und Herr M. dann zurück in die Jugendherberge gebracht. Die Wandergruppe kam dann mit strahlenden Gesichtern um 19 Uhr zurück („Boaaah, wir sind einen vooooll steilen Weg gegangen und wir haben ein Eis gegessen, ZWEI Kugeln!!!“).

Dem großen Holzkohlegrill auf dem Gelände der Herberge widmete sich dann Herr M., der die Kinder dann bis zur späten Dämmerung mit Würstchen versorgte. Gegen 21 Uhr versammelten wir uns noch einmal im Gruppenraum, besprachen die Erlebnisse, überlegten, was sich morgen verbessern ließe und bewerteten den Tag in Punkten. Zuletzt hatten die Kinder noch etwas Zeit, ihre Erlebnisse in Stichpunkten aufzuschreiben (für das Klassenfahrtbuch). Gegen 21.30 Uhr ging es zurück auf die Zimmer. Nach der langen Wanderung hatten wir gehofft, dass die Kinder schnell einschlafen würden. Natürlich herrschte um 22 Uhr nicht sofort Nachtruhe. Wir, die Erwachsenen, standen noch ein paar Minuten auf dem Flur und gingen dann auch auf die Zimmer, als es immer leiser wurde. Gegen 23.15 Uhr konnte ich bei meinem letzten Kontrollgang dann aber keine Geräusche mehr hören. Die Wanderung zur Kasselburg und die selbst auferlegten Regeln vom Vormittag haben „gewirkt“. :-)

Donnerstag

Die ersten Kinder machten schon um ca. 6.30 Uhr die Flure unsicher. Wie erwartet, waren alle recht früh wach und wir saßen schon um 7.30 Uhr beim Frühstück! Es gab Brötchen, Müsli, Aufschnitt, Käse und Gemüse. Was uns Erwachsenen besonders positiv auffiel, dass die Kinder immer sehr diszipliniert am Buffet anstanden, aufeinander acht gaben, und sich auch an ihren Tischen gut benahmen. Ein ganz dickes Lob von uns! Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder im Gruppenraum und gingen dann kurz vor 9 Uhr ins Naturkundemuseum, wo wir um 9.30 Uhr erwartet wurden. Nach dem herzlichen Empfang durch Frau Assion begann sie mit der Führung im Raum mit den Steinen. Sie erklärte uns kurz, wie ein Vulkan aufgebaut ist und zeigte den Kindern Steine, die aus Vulkanen herausgeschleudert worden sind. Die waren ganz schön groß und schwer! Anschließend erklärte sie, was man aus Steinen alles machen kann und wie wichtig Kalkstein für uns Menschen ist. So wird es beispielsweise bei der Herstellung von Glas oder für Computerchips benötigt. Eine Etage höher konnten wir viele Fossilien bestaunen. Frau Assion zeigte uns Tiere und Pflanzen, die vor etwa 300 bis 400 Millionen Jahren in und um Gerolstein herum gelebt haben, wie z.B. die Trilobiten, Korallen oder damals auch Tintenfische. Noch eine Etage weiter oben setzten wir uns zu den Steinzeitmenschen vor das Buchenloch, das im Museum nachgestellt ist. Hier bestaunten wir, wie die ersten Werkzeuge der Menschen aussahen. Noch eine Etage höher kamen wir in einen Wald, wo wir uns gemeinsam Tiergeräusche anhörten. Lustig war, als wir hörten, wie ein Eichhörnchen frisst und dabei schmatzt. Ganz oben im Museum gab es dann noch etwas ganz Besonderes: die Falter- und Schmetterlingssammlung. So große und bunte Schmetterlinge haben wir noch nicht gesehen! Nach etwas mehr als einer Stunde führte uns Frau Assion in ein Nachbargebäude. Wir setzten uns an einen laaaaangen Tisch und Frau Assion erklärte uns, wie Trilobiten, Tintenfische oder Korallen aus Knete gemacht werden. Nach etwa einer Stunde hatten alle Kinder ein paar uralte Tiere geknetet. Sie blieben im Museum, wurden gebacken und Frau Assion brachte sie uns dankenswerterweise am Abend in die Jugendherberge. Wir waren uns einig: das Naturkundemuseum und ein Vormittag mit Frau Assion sind ein echter Geheimtipp für Grundschulklassen in Gerolstein!

Um etwa halb 12 gingen wir zurück zur Jugendherberge. Dort wartete schon das Mittagessen auf uns. Es gab Frikadellen, Kartoffelpüree, Erbsen mit Gemüse und zum Nachtisch einen Bananenquark. Anschließend trafen wir uns im Gruppenraum und überlegten, wie wir den Nachmittag gestalten. Wir einigten uns darauf, den Nachmittag in der Jugendherberge zu verbringen, um frei spielen zu dürfen. Einige Kinder spielten Wikinger-Schach, andere Fußball und wieder andere warfen sich die Frisbee-Scheibe zu. Sehr beliebt war auch das gespannte Seil von Baum zu Baum, wo man sich gegenseitig helfen musste, um von dem einen zum anderen Baum zu kommen. Ein Kind verletzte sich am Schienbein und musste von Herrn M. und Frau S. ins Krankenhaus gefahren werden. Zum Glück war die Verletzung nicht so groß und unsere Mitschülerin konnte wieder zu uns in die Jugendherberge kommen. Im Laufe des Nachmittags zogen einige Wolken auf und es fing an zu regnen. Wir verzogen uns ins Gebäude und spielten Tischtennis. Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie Herr M . mich angeflunkert hat, als er sagte, er könne nicht so gut Tischtennis spielen. Als wir dann gegeneinander spielten, hatte ich das Gefühl, da spielt ein Profi gegen mich ;-)

Um 18 Uhr gingen wir gemeinsam zum Abendessen. Anschließend spielten wir im Gruppenraum ein Ratespiel. Jede Zimmergruppe spielte mit. Herr H. las uns eine Frage vor, zum Beispiel „Wer erfand die Schultüte?“ oder „Wo kommt die Schokolade her?“, und wir mussten uns als Gruppe auf eine Antwort einigen. Es gab immer drei Antworten zur Auswahl A, B und C. Für jede richtige Antwort gab es einen Punkt. Die Fragen waren teilweise sehr knifflig und das Spiel umso spannender. Es war bis zum Schluss sehr knapp, wer gewinnt. Nach der letzten Frage standen zwei Gewinner fest. Herr Breuning machte es dann noch mal so richtig spannend, als er die Gewinner verkündet hat. Die Gewinner waren mit 9 Punkten die beiden Jungen-Zimmer. Die drei Mädchenzimmer lagen mit 8 Punkten ganz ganz knapp dahinter. Als Preise gab es für die beiden ersten Gruppen je eine Flasche Kindersekt und für die anderen Kinder Schokoriegel.

Nach dem Ratespiel überlegten wir gemeinsam, ob wir eine Nachtwanderung machen sollen oder nicht und um wie viel Uhr sie losgehen sollte. In der großen Gruppe konnten wir keine Entscheidung finden, der alle zugestimmt hätten. Also bat ich die Kinder, dass sie sich als Zimmergruppe auf eine Meinung einigen und danach selbstständig einen Zimmersprecher bestimmen. Die fünf Zimmersprecher trafen sich danach alleine vor der Tür und diskutierten – nur kurz – über das weitere Vorgehen. Sie einigten sich auf folgenden Vorschlag: „Wir machen eine Nachtwanderung. Wir starten um 22 Uhr.“  Da wir Erwachsene mit dem Vorschlag einverstanden waren, stimmten wir zu. Ansonsten hätten wir, die Erwachsenen und die Kinder, uns auf einen Kompromiss einigen müssen. Bis zur Nachtwanderung verbrachten wir die Zeit in der Jugendherberge bzw. auf dem Gelände. Einige Kinder wollten bis dahin im Partyraum feiern, was leider nicht so richtig möglich war. Niemand von uns hatte eine CD dabei und auch in der Jugendherberge war nichts vorrätig.

Gegen 21.30 Uhr, es war schon dunkel, versammelten sich dann die ersten Kinder vor der Jugendherberge. Die Nachtwanderung brannte einigen offensichtlich unter den Nägeln! :-) Gespickt mit Taschenlampen gingen wir um kurz vor 22 Uhr los. Zunächst gingen wir ein paar hundert Meter eine unbeleuchtete befestigte Straße entlang. Danach wurde es richtig gruselig. Es ging in den dunklen Wald. Der Waldweg war nur noch sehr schmal. Wir konnten oft nur hintereinander gehen. Unter den Schuhen spürten wir so manche Wurzel. Über uns hingen die Blätter der Bäume knapp über unseren Köpfen. Manchmal störten sie unseren Weg und wir mussten sie beiseite schieben. Ohne die Taschenlampen wären wir hier ganz schön aufgeschmissen gewesen! Einige Kinder gingen zu den Erwachsenen und hielten uns sicherheitshalber an den Händen fest. Ein Mädchen vor mir sagte zu einem anderen Kind: „Wenn das so weitergeht und immer mehr Kinder an die Hand von Herrn Breuning wollen, dann wird er noch zum Kuscheltier!“ :-) Nach einer ganzen Weile kamen wir dann an eine mit Kerzen ausgeleuchtete Kapelle an. Sie lag ganz idyllisch im Wald und war unser Wanderziel. Als ich sie sah, hatte ich nach dem langen dunklen Weg das Gefühl, am Knusperhäuschen angekommen zu sein, so wie bei Hänsel und Gretel. Ganz leise gingen wir gemeinsam in die Kapelle. Sie war ganz klein. Wir haben alle gerade so hinein gepasst. Das warme Licht der vielen Kerzen leuchtete so schön. Wir blieben einige Minuten ganz still auf den Holzbänken sitzen und genossen diese wunderbaren Augenblicke.

Vor der Kirche teilten wir uns dann auf. Eine Gruppe ging den dunklen Waldweg zurück, die andere auf der Straße entlang. Ja, die ganze Zeit auf dem Hinweg waren wir nur wenige Meter von einer Straße entfernt. Hätten das einige Kinder gewusst, der Weg wäre bestimmt viel weniger gruselig gewesen. :-) Gegen 22.40 Uhr kamen wir wieder in der Jugendherberge an. Viele Kinder waren jetzt sehr müde und gingen zügig ins Bett. Kurz nach 23 Uhr hörten wir auf den Zimmern keine Geräusche mehr. Nachtruhe! :-) Wir Erwachsenen trafen uns noch vor der Jugendherberge und gingen dann auch gegen Mitternacht auf unsere Zimmer.

Freitag

Am nächsten Morgen, unserem letzten, wurden die ersten Kinder wieder gegen 6 Uhr wach. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen, zogen die Betten ab und trafen uns noch einmal im Gruppenraum. Dort werteten wir unsere Klassenfahrt aus, überlegten auch, was ich beim nächsten Mal besser machen könnte. Zum Schluss gestalteten wir ein Abschlussplakat. Jedes Kind und jeder Erwachsene überlegte sich ein Erlebnis, etwas, woran er oder sie sich gerne zurück erinnert. Dabei entstand dann dieses Pakat (draufklicken):

Gegen 9.30 Uhr fuhren wir nun langsam wieder zurück in die Schule. Auf der einen Seite traurig, weil alles so schnell vorbei war, auf der anderen Seite waren alle Kinder auch froh, die Eltern wiederzusehen und am nächsten Morgen ausschlafen zu können. Als wir auf dem Schulgelände ankamen, winkten uns die ersten Eltern entgegen. Sie haben ihre Kinder sehnlichst erwartet. Alle freuten sich, einander wiederzusehen. So ging unsere Klassenfahrt zu Ende.

Mir, eurem Klassenlehrer, wird diese Klassenfahrt in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Es hat mir unheimlich viel Freude gemacht, so viel Zeit mit euch Kindern zu verbringen. Und auch an die ganz hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit mit den Eltern, die uns begleitet und tatkräftig unterstützt haben, werde ich mich immer gerne erinnern!

Euer Klassenlehrer

Marek Breuning

Ein Tag ohne dich

„Heute werde ich zu meiner Freundin gehen“, dachte Maria. Aber dann bekam sie einen Anruf, das Julia nicht konnte. „Aber ich habe mich doch schon fertig gemacht!“ „Ja, ich weiß, ich habe mich doch auch so gefreut.“ „Na gut, dann tschüss.“ „Auch tschüss.“ „Na toll“, sagte Maria, „ich hasse das, wenn Julia keine Zeit hat. Was mache ich jetzt?“, fragte sich Maria. Sie hat keine Lust mehr. Sie zog sich um und ging ins Bett. Sie schlief sofort ein. Am nächsten Morgen wollte sie mit ihrer Freundin wieder spielen, aber Julia konnte wieder nicht nicht, weil sie behauptet, dass sie etwas kaufen muss.  „Ja, aber nein, ich meine, oh Mann, also gut, dann tschüss.“ Ein paar Wochen später wollte Maria nur noch im Bett bleiben. Dann kam Julia in ihr Zimmer. „Hey, wie geht’s dir so?“ „Wie es mir geht?“ „Ähm, ja?“ „Geh nach Hause, du machst doch nix anderes mehr als ohne mich zu sein.“ „Ja, aber ich kann heute.“ „Ja, aber ich nicht, okay? Und jetzt bye bye.“ „Schön, dann tschüss.“ Am nächsten Morgen ging Maria zu Julia und klopft an ihrem Fenster. „Julia, bist du wach?“ „Ja, bin ich, aber wieso?“ „Ich wollte mich entschuldigen, weil ich so gemein war.“ „Schon vergessen.“ Und so stellte sich heraus, dass sie jedes Mal vergessen hat mit ihr zu spielen.

smo

(abgetippt vom Klassenlehrer)

Der Gartenzwerg

In einer Familie in Rüsselsheim stand ein Gartenzwerg im Garten. Das Wetter war sehr heiß sogar so heiß, dass es abends ein Gewitter gab. Dann kam das Gewitter. Es donnerte und blitzte und ein Blitz traf den Gartenzwerg. Er war aber nicht kaputt, sondern lebendig. Die Familie, die ins Haus geflüchtet ist, hat noch nicht bemerkt, dass der Blitz eingeschlagen hat. Am nächsten Tag wollte die Familie die Gartenarbeit machen. Sie wunderten sich, dass die Hecke geschnitten und Rasen gemäht war. Die Mutter sagt: “ Das war bestimmt der nette Nachbar. Dann müssen wir uns noch bedanken.“ Plötzlich rennt der Gartenzwerg an ihnen vorbei und ruft: „Ätschi, bätsch, ich war es!“ Die Familie wundert sich und rennt dem Gartenzwerg hinterher. Sie finden ihn nicht und laufen nach Hause zurück. Dann sehen sie, dass die Wäsche nicht mehr an der Leine, sondern auf dem Apfelbaum hing. „Ach, du je, was ist mit der Wäsche passiert? Und schaut, alle Äpfel sind gepflückt und liegen angefressen auf der Wiese“ „Das war ich auch. Ich wurde vom Blitz getroffen und bin seitdem lebendig.“ Der Vater sagt: „Wenn du nur Quatsch machst, kommst du in den Hühnerstall. Wenn du uns gut hilfst bei der Gartenarbeit, darfst du im Haus wohnen.“ Der Gartenzwerg überlegt und sagt: „Na gut, draußen ist es ja schöner, aber im Haus sauberer.“

von lp

(abgetippt vom Klassenlehrer)

Tim und Timon – die dicksten Freunde

Tim schläft heute bei Timon. Tim freut sich schon, Tim ebenfalls. Zuerst gehen Tim und Timon zur Schule. DIe Lehrer heißt Frau Suppe. Tim und Timon schreiben ein Diktat über einen Delfin. Es ist Frühstückspause. Timon isst ein Butterbrot und Tim ein Marmaladenbrot. Es geht in die Pause. Timon, Timon und andere Jungs spielen Fußball. Die Mannschaften heißen Timon und Tim gegen die 11 Jungs. Die anderen Jungs möchten bei Tim und Timon sein. Tim sagt: „Die Mannschaften sind nicht fair. Ihr seid 11 Jungs.“ Die anderen Jungs sagten: „Okay, nächste Pause dürfen 3 Jungs bei euch sein.“ Tim sagte: “ Okay“. Timon sagte: „Können wir jetzt spielen?“ Tim sagte: „Los!“ Das Spiel geht los. Tim macht Doppelpässe mit Timon. Die anderen Jungs haben den Ball und plötzlich trifft ein Junge kein leeres Tor. Er hämmert den Ball einfach weg. Tim hat den Ball. Er dribbelt alle Spieler aus. Jetzt dribbelt er noch den Torhüter aus und schießt das Tooooor. Das 1:0 für Tim und Timon. Aber die andren Jungs geben sich Mühe und schießen das 1:1. Tim und Timon haben Anstoß. Timon passt zu Tim und Tim rennt schnell nach vorne. Er schießt das Tooooor. 2:1 für Tim und Timon. Die Pause ist zu Ende. Ab geht’s in die Klasse. Frau Suppe ist fertig mit Diktat kontrollieren. Sie gibt die Tests zurück. Tim hat eine 1 und und Timon eine 2. Tim fragte: „Welche Note hast du Timon?“ Timon sagt: „Eine 2.“ Timon fragte: „Welche Note hast du Tim?“ Tim sagt: „Eine 1.“ Tim sagt: „Heute darf ich auf jeden Fall bei dir schlafen.“ Es ist Pause. Die anderen Jungs sagten: „Drei T dürfen bei euch sein.“ Tim sagte: „Dann hole ich Toni, Dennis, Leon.“ Timon sagte: „Los!“ Die anderen Jungs haben Anstoß. TIm hat den Ball, er rennt nach vorne, flankt nach vorne. Timon bekommt den Ball nicht, aber der Ball rollt ins Tor. 1:0 für Tims Mannschaft. Paise ist zu Ende. Es ist Kunst. Jedes Kind musste die Grundfarben malen. Tim und Timon sind fertig. Aber es ist Schulschluss. Tim und TImon gehen nach Hause. Heute Abend schläft Tim bei Timon. Timon packt seine Sachen ein. Er fährt mit dem Fahrrad zu Timon. Tim und Timon müssen jetzt schlafen.

von hak

(getippt vom Klassenlehrer)

Der geheime Garten

Katy ist 9 Jahre alt, geht in die 4a und wohnt in Aud. Mit ihren Freunden Ben und Julia spielt sie jeden Tag „Verstecken“. Meistens muss Ben suchen, aber heute möchte Julia suchen. „Julia!“, wunderte sich Katy. „Du suchst doch nie“, sagte Ben. „Dann wird es doch mal Zeit“, sagte Julia streng. „Ich zähle bis 100 und ihr versteckt euch, zack zack!“ „Okay“, murmelten Ben und Katy. Sie versteckten sich gemeinsam. Als Ben und Katy sich hinter einem Busch verstecken wollten wollten, mussten sie sich da durch zwängen. Als Katy auf etwas hartes traf, erschrak sie und ging dann weiter, aber dann hörte sie eine etwas: „Hebe das auf, auf das du getreten bist“, sagte eine unheimliche Stimme. Als Katy weitergehen wollte… „Heb es auf und zwar dalli.“ Katy ging zurück und hob es auf. „Es ist ein Schlüssel und er leuchtet“, stotterte Ben. „Jaaa, das stimmt!“, rief Katy. Aber Katy hörte keine Stimme mehr. „Lass uns weitergehen“, sagte Katy. „Bist du noch ganz dicht oder was?“, rief Ben. „Ja, bin ich und ich werde weitergehen, wenn du nicht willst. Dann geh und such dir ein eigenes Versteck. Aber ich werde weitergehen, du Weichei!“, schrie Katy. „Ich bin kein Weichei!“, rief Ben zurück. „Aber du traust dich nicht weiterzugehen“, schrie Katy noch lauter, „doch ich traue mich!“ Inzwischen war Julia schon bei 65, 66, 67, 68,… Bei jeder Zehnerzahl drehte sie sich um mit offenen Augen! Ben und Katy hatten sich inzwischen geeinigt. Sie gingen weiter. Als Katy nach hinten zu Ben sah, aber trotzdem weiterging, knalle gegen eine Tür. Sie versuchte reinzustecken und und… es klappte. „Julia, Julia!“, ruef Katy. Julia kam sofort angerannt und fragte: „Was ist denn Katy?“ „Wir haben einen Schlüssel und eine passende Tür gefunden“, antwortete Katy. „Wie cool ist das denn? Dreh den Schlüssel um.“ „Ja, mache ich!“, rief Katy so laut, dass Ben dachte, das ganze Dorf würde es hören. Als die Tür offen war, sahen sie Nelken, Rosen, Tulpen, Apfel- und Pflaumenbäume und noch mehr. Es war das Schönste, das sie in ihrem Leben gesehen haben.

von ah

(abgetippt vom Klassenlehrer)

Vanessa will einen Hund

Vanessa und Lena sind die besten Freunde. Lena hat einen Hund zur Kommunion gekriegt. Vanessa wollte schon immer einen Hund, weil ihre Eltern keine Tiere mögen. Vanessa findet die Welt so unfär. Einmal als Vanessa bei Lena war, fragte Vanessa „du Lena kann ich Morgen mit deinem Hund gassi gehen?“ „klar“ antwortete Lena „aber nur unter eine bedingung. Ich komme mit.“ Am nächsten Morgen gingen sie gassi mit dem Hund, auf einmal fragte Vanessa „ich mag Hunde sooo meinst du können meine Mami übereden, dass ich einen Hund griege“ „mmmh, besteimmt, aber was gibst du mir dafür?“ „Ich gebe dir 500 €“ „Ok 500 €“ „Wir gehen jetz zu deiner Mami.“ 5 min später stehen beide Mädchen vor der Haustür und Vanesss Mutter macht auf „Hallo Lea kommt rein will jemand Kaba“ beide antworten „nein danke“ Lea fing an zu sprechen „kann Vanessa einen Hund haben?“ „Weisst du Lea, ich mag keine Tiere“ „Aber Vanessa mag Hunde doch soo“ „Ok ihr habt mich überredet. Vanessa wir gehen morgen ins Tierheim Lea willst mitkommen“ „Klar“ Als Vanessa einen Hund bekam war sie so glücklich.

von tvt

Jugendherberge

Hier könnt ihr euch schon einmal die Jugendherberge in Gerolstein anschauen.

Außerdem möchte ich euch auch noch das ERZÄHLKABINETT mit vielen tollen Geschichten empfehlen!

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